Zur Auswahl und Verwendung von a Sicherheitsventil Um richtig zu sein, müssen Sie diese fünf Tests bestehen:
1. **Das Material muss „geeignet“ sein**
Dies ist die grundlegendste Voraussetzung. Sie müssen berücksichtigen, was durch das Rohr fließt.
Korrosionsbeständigkeit: Wenn das Rohr saure oder alkalische Flüssigkeiten oder korrosive Gase transportiert, können die inneren Komponenten und Federn des Sicherheitsventils nicht aus gewöhnlichem Kohlenstoffstahl hergestellt werden. Es müssen Edelstahl oder noch höherwertige Legierungen verwendet werden; Andernfalls kommt es schnell zu Korrosion, was zu Undichtigkeiten oder Blockaden führen kann.
Temperaturbeständigkeit: Hochtemperaturdampf und kaltes Wasser haben völlig unterschiedliche Auswirkungen auf Metalle. Das Material muss der Betriebstemperatur standhalten, ohne sich zu verformen oder zu reißen.
2. **Der Druck muss „genau eingestellt“ sein**
Das ist die Seele des Sicherheitsventils.
Öffnungsdruck: Der eingestellte Öffnungsdruck des Ventils muss sehr genau sein. Bei einer zu hohen Einstellung platzt das Gerät, bevor es reagiert. Ist er zu niedrig eingestellt, löst er ständig aus, sobald die Maschine startet, und macht ein Arbeiten unmöglich.
Rücksetzdruck: Damit ist der Druck gemeint, bei dem automatisch geschlossen wird. Es muss dicht und vollständig schließen, ohne ständig zu lecken.
3. **Die Entladekapazität muss „ausreichend“ sein**
Das ist wie ein Abluftventilator in einem Haus; Je größer das Haus und je mehr Dämpfe, desto leistungsstärker muss der Ventilator sein.
Druckentlastungsgeschwindigkeit: Bei einem Unfall entsteht ein sehr starker Überdruck im System. Der Auslassdurchmesser des Sicherheitsventils muss so groß sein, dass das gesamte überschüssige Medium in kürzester Zeit abgeführt wird und ein Druckanstieg verhindert wird. Wenn die Entladungsrate langsamer ist als die Erzeugungsrate, ist das Ventil unbrauchbar.
4. **Die Aktion muss „entscheidend“ sein**
Dies bezieht sich auf die mechanische Leistung.
Kein Kleben oder Flattern: Ein gutes Sicherheitsventil sollte bei Erreichen des Drucks vollständig öffnen (mit einem deutlichen „Knall“). Wenn es zögert oder nur teilweise öffnet (dieses Phänomen nennt man Rattern), sinkt nicht nur der Druck nicht, sondern es wird auch die Dichtfläche im Inneren des Ventils beschädigt.
5. **Das Siegel muss „zuverlässig“ sein**
Das ist seine professionelle Qualität im Normalbetrieb.
Null Leckage: Vor Erreichen des Öffnungsdrucks muss es wie eine feste Wand wirken, ohne jegliche Leckage. Zuverlässigkeit: Auch nach mehrjährigem Betrieb unter hohen Temperaturen und hohem Druck muss es seine Position stabil halten, solange es seinen vorgegebenen kritischen Punkt nicht erreicht hat, um den reibungslosen Betrieb der Produktionslinie zu gewährleisten und jegliche Energieverschwendung zu verhindern.